Warning: array_merge(): Argument #2 is not an array in /home/casavac6/public_html/wp-content/plugins/cookie-notice/cookie-notice.php on line 104
Genese der Gole Alcantara - Case Vacanze in Giardini Naxos & Taormina

Genese der Gole Alcantara

Gleichzeitig mit den Ursprüngen der Valle del Bove in unbestimmter Zeit der späten Tertiäre vor rund 5,3 Millionen Jahren wurde die Stille der Nacht durch ein gewaltiges Rauschen und ein schreckliches Zittern zerrissen.

Zum Erstaunen der ersten Hominiden, in einem schönen und fruchtbarem Tal, nordoestlich des Vulkans Ätvulcanetto-mojo-vista-aereana (Breite: 37° 54’33.61” N und Länge: 15° 2’56.60”E) hatte sich eine Kluft mit intensiven und heftigen Ausbrüchen von Lava, Lapilli, Staub und Gas gebildet, hoch 2000 bis 3000 Meter. Ein Lavastrom ergoss sich folgend.

Die Pinien, riesige Kastanienbäume und Akazien, prähistorische Eichen und Wacholder brannten wie Zunder. Die ungewöhnliche Gewalt der Eruption, spektakulär für Menge und Intensität brachte den dort lebenden Hominiden Angst, Überraschung und Emotionen. Die Lava war so flüssig und nahm sofort t Besitz des naheliegenden Flussbettes, der bald als einer der beneidenswertesten Flüsse (derFluss Alcantara) in die Geschichte eingehen wird. Der Bruch befand sich in einem flachen Tal (535 m) und somit günstig für den Fluss von Magma aus den Tiefen der Erde. Die Lava war so flüssig, dass sie etwa 6 Meter pro Sekunde, mit einem geschätztem Ausfluss bei 10-20 Kubikmetern pro Sekunde sich ergoss. Ziemlich hoch für einen Ausbruch. Der Kampf zwischen Wasser und Feuer aus DantesInferno, heftige Dampfwolken und brennendes Gestrüpp erhoben sich aus der riesigen Feuerflut , welche das gesamte Tal überflutet hatte, die ihm das Aussehen eines riesigen, roten Teppiche gaben. Mit einer so flüssigen Lava, die das ganze Flussbett mit Magma überflutete, rückte sie mit überwältigendem Schub für ca. 2 oder sogar 3 km in das Ionische Meer. Durch die ins Meer stürzende Lava entstanden kuriose Wasserhosen. Die glühende Lava erwärmte das Meerwasser , bildete Dampfstrahlen wegen der Temperaturunterschiede und die Strömungen verwandelten sich in Wasserhosen, die sich 40/50 Meter vom Ufer entfernten und dann verschwanden. Und der Fluss und das Meer versuchten der Macht der Natur zu begegnen. Das Magma wurde hart wie Stahl. Schließlich wurden Millionen Kubikmeter Lava an der Mündung des alten Stroms gegossen. Eine Halbinsel entstand: die derzeitige Capo Schisò. Eine Halbinsel , auf der das große Abenteuer für ein Volk vor etwa 2275 Jahren begann, die eine eigene Kolonie gründeten zu Ehren ihrer Heimatstadt Naxos und somit unsterblich wurden. Das heutige Giardini-Naxos .

Der Fluss suchte nach einem neuen Lauf, in paar Kilometer südlich von der alten Flussmündung . Ihrem Schicksal überlassen , wurde das alte Flussbett zu Wänden magmatischen Gesteines, in Form von Prismen. Die Kontraktion wurden durch das rasche Abkühlen der Lavamassen an der Oberfläche geschaffen. Im Laufe der Zeit wurden wunderbare und schöne Schluchten sichtbar. Vor allem in “Gole Alcantara” ist die wahrscheinlichste Hypothese, dass dieser große Lavastrom auch zur Entstehung der Valle del Bove geführt hat.

Die Landschaft entstanden durch Wasser, Lavagestein und der klare Himmel hat Reisende jeden Alters und Nationalität verzaubert. Es ist kein Zufall, dass die Alcantara-Schluchten (dessen Name von einer römischen Brücke abstammt, die den verheerenden Überschwemmungen des Flusses standhalten sollte “Al Qantarah”. Die Brücke soll die gleiche sein wie die in Via Consolare Valeria die zwischen Calatabiano und Giardini Naxos grenzt. Eine Straße des Römischen Reiches, durch die sie einen relativen Wohlstand durch die Förderung der wirtschaftlichen Verhältnisse von Sizilien genossen haben. Die Brücke ist eines der prächtigsten Beispiele von Kunst der Römerzeit. Aber ob das die berühmte Brücke ist, darüber gibt es viele Zweifel). Mittlerweile sind sie eine der beliebtesten Destinationen für Touristen, zugänglich für jedermann , geworden. Dieses Ereignis hat eine schöne Schlucht geschaffen auf die alle lokalen Umweltschützer sehr stolz sind. Ein Szenario, das nur die Natur fähig war, zu schaffen. Ein Canyon, der wahrscheinlich nur einmal existiert. In dem Tal entstand ein Vulkan etwa 700 Meter hoch, den man heute Mojo nennt. Nach dem Besuch dieser wunderbaren Gole Alcantara, kann man sich nur über die ungeheure Macht der Natur wundern.

PS: Dies ist nur eine wahrscheinliche Hypothese über die Entstehung der Gole Alcantara.